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Verzierungen

Verzierungen dienen dazu, Stücke zu verändern, als “Schmuck” und als belebendes oder spielerisches Element. Die Pianisten interpretieren die Noten anders und spielen diese als Verzierungen. Sogar die Verzierungen können interpretiert werden.  unter anderem gibt es auch verschiedene Verzierungen. Wenn Vorzeichen über oder unter dem Verzierungszeichen steht, muss man bei der Verzierung den oberen oder unteren Nebenton erniedrigen (bei b) bzw. erhöhen (bei #). Ohne Vorzeichen, spielt man nur die weißen Tasten. Egal ob einen Halbton oder einen Ganzton höher/niedriger. Außerdem muss man alle sehr schnell spielen (ungefähr eine viertel bis eine halbe Sekunde), z.B.

Den Doppelschlag (auch genannt Gruppetto)
Man spielt den oberen Nebenton, danach den Hauptton, den unteren Nebenton und wieder den Hauptton (nur einmal und ganz schnell). Er wird mit einem auf dem Rücken liegenden, gespiegelten S über dieser Note markiert. Vorzeichen vor der oberen Note werden über dem S angebracht, Vorzeichen für die untere Note darunter.
Den Mordent
Man spielt einen einzigen!! Wechsel zwischen Hauptton und dem unteren Nebenton (zuerst den Hauptton)
Den Pralltriller
Man spielt einen einzigen!! Wechsel zwischen dem Hauptton und dem oberen Nebenton (auch zuerst den Hauptton)
Den Triller
Man spielt einen schnellen mehrfachen Wechsel zwischen zwei benachbarten Tönen. Über die Dauer des Haupttones wird ein schneller mehrfacher Wechsel zwischen Hauptton und oberem Nebenton gespielt (zuerst der Hauptton). Man kann einen Vorschlag vor den Triller setzten, damit zuerst der Nebenton gespielt wird.

Ein Vorschlag ist ein kurz gespielter Ton vor der Hauptnote. Er wird fast gleichzeitig mit der Hauptnote gespielt.

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