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Klaviernoten4u » Einträge verschlagwortet mit "Klavier und Noten"

Intervalle

Als Intervall bezeichnte man den Abstand zwischen zwei gleichzeitig oder hintereinander gespielten Tönen. Die Bezeichnung der Intervalle kommt von dem Lateinischen. (z.B.: Oktave (von lat. octava von ‘die Achte’)) Es gibt Intervalle mit zwei verschiedenen Arten –  klein und groß – und Intervalle, die es nur rein vorhanden sind. Bei jedem Intervall gibt es übermäßig und vermindert, entsprechend einen Halbtonschritt erhöht bzw. erniedrigt. … Den ganzen Artikel lesen »

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Alles über das Klavier und Noten

Das klassische Klavier (Flügel oder einfach nur Klavier) hat 88 Tasten, schwarze und weiße. Durch Tastendruck wird eine Seite angeschlagen und eine Seite fängt an zu schwingen, je höher der Ton desto kürzer und dünner die Seite, je tiefer desto länger und dicker die Seite. Es gibt die weißen Tasten: c d e f g a h c d e f g a h . . . . . . Einmal von c bis h ist eine Oktave. Insgesamt gibt es 7 Oktaven. Die Klaviertasten fangen ganz unten an: bei Kontra – Kontra – A bis Kontra – Kontra – H schließlich von Kontra – C bis Kontra – H dann folgt die Oktave “großes” C bis “großes” H danach “kleines” c bis “kleines” h anschließend die sogenannte eingestrichene Oktave c´ bis h´ darauffolgend die zweigestrichene Oktave c´´ … Den ganzen Artikel lesen »

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Verzierungen

Verzierungen dienen dazu, Stücke zu verändern, als “Schmuck” und als belebendes oder spielerisches Element. Die Pianisten interpretieren die Noten anders und spielen diese als Verzierungen. Sogar die Verzierungen können interpretiert werden.  unter anderem gibt es auch verschiedene Verzierungen. Wenn Vorzeichen über oder unter dem Verzierungszeichen steht, muss man bei der Verzierung den oberen oder unteren Nebenton erniedrigen (bei b) bzw. erhöhen (bei #). Ohne Vorzeichen, spielt man nur die weißen Tasten. Egal ob einen Halbton oder einen Ganzton höher/niedriger. Außerdem muss man alle sehr schnell spielen (ungefähr eine viertel bis eine halbe Sekunde), z.B. Den Doppelschlag (auch genannt Gruppetto) Man spielt den oberen Nebenton, danach den Hauptton, den unteren Nebenton und wieder den Hauptton (nur einmal und ganz schnell). Er wird mit einem auf dem Rücken liegenden, gespiegelten S über dieser Note … Den ganzen Artikel lesen »

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