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Alles über das Klavier und Noten

Das klassische Klavier (Flügel oder einfach nur Klavier) hat 88 Tasten, schwarze und weiße. Durch Tastendruck wird eine Seite angeschlagen und eine Seite fängt an zu schwingen, je höher der Ton desto kürzer und dünner die Seite, je tiefer desto länger und dicker die Seite. Es gibt die weißen Tasten:

c d e f g a h c d e f g a h . . . . . . Einmal von c bis h ist eine Oktave.
Insgesamt gibt es 7 Oktaven. Die Klaviertasten fangen ganz unten an:

  • bei Kontra – Kontra – A bis Kontra – Kontra – H
  • schließlich von Kontra – C bis Kontra – H
  • dann folgt die Oktave “großes” C bis “großes” H
  • danach “kleines” c bis “kleines” h
  • anschließend die sogenannte eingestrichene Oktave c´ bis h´
  • darauffolgend die zweigestrichene Oktave c´´ bis h´´
  • dann die dreigestrichene Oktave c´´´ bis h´´´
  • die letzte viergestrichene Oktave c´´´´ bis h´´´´
  • und zu guter Letzt das fünfgestrichene c´´´´´

Die schwarzen Tasten sind immer zwischen c & d, d & e, f & g, g & a und a & h (zwei weiße Tasten ohne eine dazwischen folgend sind nur ef und hc). Die Noten werden in einem 5 – Linien System “gezeichnet”. Es gibt die Zwischenräume zwischen den Linien und die Linien auf den Linien.

Ein Klavierstück ist in Takte eingeteilt, damit es übersichtlicher wird und  man sich besser orientieren kann. Dies ist die Struktur des Stückes. In einen Takt passen immer genau z.B. vier Viertel hinein.

Die schwarzen Tasten stellt man mit einem b oder Kreuz (#) dar. Wenn ein Kreuz vor einer Note steht, wird es um einen Halbtonschritt (Schritt von f zu der schwarzen Taste rechts daneben) erhöht. Nun wird ein -is angehängt also heißt die Note nicht mehr f sondern fis. Bei den anderen auch z. B.

  • C ⇒ cis
  • D ⇒ dis
  • E ⇒ eis (f, da dort keine schwarze Taste dazwischen ist)
  • F ⇒ fis
  • G ⇒ gis
  • A ⇒ ais
  • H ⇒his (c)

(gilt nur in einem Takt)

Bei einem b wird die Note erniedrigt (um einen Halbtonschritt) Die Note bekommt ein -es angehängt.

  • C ⇒ ces(h)
  • D ⇒ des
  • E ⇒ es(Achtung! Kein ees)
  • F ⇒ fes
  • G ⇒ ges
  • A ⇒ as(Achtung! Kein aes)
  • H ⇒ b(Achtung! Kein hes)

(gilt auch nur für einen Takt)

Dann gibts noch das Auflösungszeichen, welches das Vorzeichen “wegradiert” also nicht mehr gültig (auch nur für den Takt).

Quelle: Wikipedia

Es gibt verschiedene Tonarten mit verschiedenen Vorzeichen:
Der Merksatz bei den Kreuz – Tonleitern ist:

GehDuAlterEselHeuFischen.
G – DurD – DurA – DurE – DurH – DurFis – Dur
e – Mollh – Mollfis – Mollcis – Mollgis – Molldis – Moll

bei den B -Tonleitern:

FrischeBrötchenEssenAssedesGesetzes.
F – DurB – DurEs – DurAs – DurDes – DurGes – Dur
d – Mollg – Mollc – Mollf – Mollb – Molles – Moll

Man muss sie einfach alle auswendig lernen!
Die ganzen Tonarten kann man in einem Quintenzirkel zusammenfassen!

Außerdem gibt es Notenwerte: jeweils z.B. eine Ganze Note entspricht 2 halben Noten und 4 Viertelnoten, …

Am Anfang jedes Stückes, gibt es einen Schlüssel z.B. Violinschlüssel auch G – Schlüssel genannt, da g auf der 2. Linie liegt, a liegt dann auf dem 2. Zwischenraum, der die Noten beeinflusst. Dort steht auch die Taktart z.B. 4/4, das bedeutet, dass in einem Takt die Länge von vier Vierteln enthalten ist.

Außerdem gibt es zu jeder Dur Tonart (klingt fröhlich), die parallele Moll Tonart (klingt traurig). Diese ist 1 ½ Töne tiefer als die Dur Tonart.

Zusätzlich kann man noch Verzierungen zur “Verschönerung” anwenden.

· Etiketten:

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